Samtpfoten - Wissen, Spaß & Lifestyle
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17.12.2010, 20:08 Uhr
Menüpunkt Tierschutzaktionen inaktiv gesetzt
Da ich lange keine Zeit hatte, meine Homepage zu pflegen und wohl auch zukünftig nicht immer...
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17.12.2010, 18:32 Uhr
Neues Video: Clickertraining
Schon lange gedreht, aber nie die Zeit gefunden, es einzubauen. Jetzt endlich ist auch ein Video...
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06.10.2009, 07:44 Uhr
Link MiauWEB ergänzt
Nachdem die Website meines Tierarztes Dr. Erich Schwarzmann wieder online ist, habe ich die...
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07.06.2009, 17:27 Uhr
Fotos Petporte-Katzenklappe ergänzt
Zur Ergänzung der Texte über die
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07.06.2009, 16:17 Uhr
Erfahrungsbericht und FAQs Petporte-Katzenklappe
Da ich bereits einige Mails bekommen habe, in denen konkrete Fragen zur Funktionsweise und...
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Eine Katze hat bei der Jagd zwei unterschiedliche Strategien. Entweder sie streift langsam durch ihr Revier, bis sie ein Geräusch eines potentiellen Beutetieres hört und beginnt dann die Jagd. Oder sie wartet geduldig und bis zu einer halben Stunde vor einem Mauseloch, bei dem sie zuvor anhand des Geruches geprüft hat, ob sich das Warten überhaupt lohnt.
Die Jagd an sich ist ein komplexer Vorgang aus belagern, anpirschen, planen - und das alles bei vollständiger Konzentration und Körperspannung.
Das Spielen mit erlegter Beute ist nicht wie vom Menschen angenommen einfach eine sinnlose Grausamkeit. Besonders Jungkatzen trainieren daran ihre Jagdtechniken. Das Schütteln oder In-die-Luft-werfen von Beutetieren hat außerdem den Zweck, Sand und Schmutz aus deren Fell zu schütteln.
Viele Katzen haben einen ganz speziellen Beutetyp, den sie bevorzugt jagen. Ich sehe das auch bei meinen Katzen deutlich. Bailey fängt Unmengen von Mäusen, Whiskys Lieblingsbeute ist ganz klar alles was flattert, z.B. Libellen oder Schmetterlinge, die Bailey völlig kalt lassen. Seine zweifelhafte Vorliebe für Frösche ist allerdings wohl eher darin begründet, dass er sich dafür nicht so anstrengen muss wie für die schnellen Mäuse. Dennoch werden 99% der Frösche von Whisky gebracht und scheinen Bailey auch nicht sonderlich zu interessieren.
Wie bei den Sinnen schon erklärt, sehen Katzen v.a. innerhalb von 2 - 6 Metern am schärfsten und nicht direkt vor ihrer Nase.
Dieses Wissen zum Jagdverhalten kann man nun ausnützen, um für die Katze interessante Spielmöglichkeiten zu finden. Spielzeuge sollten in ihr Beuteschema passen (bei Mäusejägern vielleicht eher Fellmäuse, bei Vogelfängern könnte eine Federboa an einer Angel Wunder wirken) und in etwa die Größe von bevorzugter Beute haben (viele im Handel erhältliche Spielzeuge sind zu groß und damit uninteressant). Mit dem Spielzeug sollte nicht zu nah vor den Augen herumgewedelt werden, die Katze sollte Versteckmöglichkeiten haben, um sich anzupirschen, und das Spielzeug sollte sich natürlich auch bewegen.
"Das Letzte, was ich einer Katze nachsagen würde, ist Harmlosigkeit." Edward Paley
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14.06.2011, 09:55 Uhr
Spam und Werbung auf dieser Seite
Nachdem es sich hier nicht um eine kommerzielle Website handelt, bin ich immer wieder verblüfft,...
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17.12.2010, 19:11 Uhr
In eigener Sache
Wie schon im vorigen Beitrag erwähnt, bekomme ich regelmäßig sehr viele Mails über das...
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17.12.2010, 18:35 Uhr
Mal wieder ein Lebenszeichen
Lange ist es her seit meinen letzten laufenden Einträgen oder Blog-Posts. Zuallererst: Meinen...
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07.06.2009, 13:33 Uhr
Schon wieder verletzt
Es ist wohl nicht Whiskys Jahr. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag schreckte ich mal aus dem...
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07.06.2009, 13:26 Uhr
Diego ist tatsächlich kastriert!!!
Ich habe ja fast nicht mehr daran geglaubt, aber heute ist nach fas 3-wöchiger Abwesenheit, weshalb...
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