Samtpfoten - Wissen, Spaß & Lifestyle
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17.12.2010, 20:08 Uhr
Menüpunkt Tierschutzaktionen inaktiv gesetzt
Da ich lange keine Zeit hatte, meine Homepage zu pflegen und wohl auch zukünftig nicht immer...
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17.12.2010, 18:32 Uhr
Neues Video: Clickertraining
Schon lange gedreht, aber nie die Zeit gefunden, es einzubauen. Jetzt endlich ist auch ein Video...
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06.10.2009, 07:44 Uhr
Link MiauWEB ergänzt
Nachdem die Website meines Tierarztes Dr. Erich Schwarzmann wieder online ist, habe ich die...
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07.06.2009, 17:27 Uhr
Fotos Petporte-Katzenklappe ergänzt
Zur Ergänzung der Texte über die
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07.06.2009, 16:17 Uhr
Erfahrungsbericht und FAQs Petporte-Katzenklappe
Da ich bereits einige Mails bekommen habe, in denen konkrete Fragen zur Funktionsweise und...
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Nassfutter (Feuchtfutter) besteht in der Regel aus gekochter Nahrung aus Fleisch/Fisch, Gemüse und Getreide und enthält einen Wasseranteil von ca. 60% - 85%.
Aufgrund des intensiveren Geruches ist es für die Katze möglicherweise reizvoller als das schwächer riechende Trockenfutter. Aber es erreicht aufgrund des hohen Wassergehaltes bei weitem nicht die Nährstoffdichte von Trockenfutter, und zur Deckung des Nahrungsbedarfes sind größere Mengen nötig als bei Trockenfutter. Aufgrund der geringen Haltbarkeit müssen kleine Portionen einzeln verpackt werden, was wiederum teurer ist.
Befürworter der Fütterung von Nassfutter führen in erster Linie den hohen Wassergehalt als Vorbeugung gegen Harnwegserkrankungen an. Außerdem soll es bekömmlicher sein als Trockenfutter.
Als Nachteil ist hingegen zu sehen, dass das Futter schon nach 15 - 20 Minuten an der Luft anfängt zu verderben und deshalb sofort gefressen werden muss. Es kann auch keine größere Portion auf Vorrat stehen gelassen werden. Die Katze muss daher an feste Fütterungszeiten gewöhnt werden, und auch der "Dosenöffner" muss zu den Fütterungszeiten anwesend sein, was viele als Einschränkung der persönlichen Flexibilität sehen. Bei alleiniger Nassfutter-Fütterung bekommen auch Zähne und Zahnfleisch kaum noch etwas zu tun.
Reste von Nassfutter sollte man nicht in der Dose aufbewahren, da diese anfängt zu oxidieren, sondern man kann sie 1 - 2 Tage in einem verschlossenen Behälter ("eingetuppert") im Kühlschrank lagern. Das Futter darf keinesfalls kühlschrankkalt verfüttert, sondern muss erst auf Zimmertemperatur aufgewärmt werden (z.B. im Wasserbad, in der Mikrowelle, durch Zugabe von einem Schuss heißem Wasser, oder einfach eine Stunde vor Fütterung aus dem Kühlschrank nehmen).
Eine Katze, die einen Kanarienvogel gefressen hat, kann darum noch nicht singen. Sprichwort
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14.06.2011, 09:55 Uhr
Spam und Werbung auf dieser Seite
Nachdem es sich hier nicht um eine kommerzielle Website handelt, bin ich immer wieder verblüfft,...
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17.12.2010, 19:11 Uhr
In eigener Sache
Wie schon im vorigen Beitrag erwähnt, bekomme ich regelmäßig sehr viele Mails über das...
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17.12.2010, 18:35 Uhr
Mal wieder ein Lebenszeichen
Lange ist es her seit meinen letzten laufenden Einträgen oder Blog-Posts. Zuallererst: Meinen...
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07.06.2009, 13:33 Uhr
Schon wieder verletzt
Es ist wohl nicht Whiskys Jahr. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag schreckte ich mal aus dem...
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07.06.2009, 13:26 Uhr
Diego ist tatsächlich kastriert!!!
Ich habe ja fast nicht mehr daran geglaubt, aber heute ist nach fas 3-wöchiger Abwesenheit, weshalb...
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